Wie du in zwei Wochen mehrere griechische Inseln verbindest, ohne in Hektik zu verfallen.
Die Kykladen in zwei Wochen zu verbinden klingt einfacher, als es ist – die Fährpläne haben andere Vorstellungen von „kurzer Überfahrt“ als wir. Nach einigem Ausprobieren haben wir eine Route gefunden, die genug Zeit auf jeder Insel lässt, ohne dass man das Gefühl hat, ständig nur zu packen.
Naxos war unser ruhiger Einstieg: weniger überlaufen als Santorini oder Mykonos, dafür mit endlosen Sandstränden und einem Bergdorf-Netz im Inland, das wir mit dem Mietwagen erkundet haben. Hier haben wir zum ersten Mal auch tagsüber remote gearbeitet – vom Balkon aus, mit Blick aufs Meer, was die Motivation für den Nachmittagscall spürbar erhöht hat.
Auf Paros hat uns die Zeit in Naoussa am meisten begeistert: ein kleiner Fischerhafen, der abends zum Laufsteg für halb Griechenland wird, sobald die Restaurants ihre Tische direkt ans Wasser stellen. Matze hat dort seinen persönlichen Rekord im Verzehr von gegrilltem Oktopus aufgestellt – ein Rekord, den er seitdem bei jeder Gelegenheit erwähnt.
Den Abschluss hat Milos gemacht, deutlich ruhiger als die ersten beiden Inseln und mit einer Küstenlinie aus bizarren, weißen Felsformationen, die eher nach Mondlandschaft als nach Griechenland aussieht. Wer nur eine Insel für Ruhe und Fotomotive wählen müsste – wir würden beide sofort Milos sagen.
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In diesem Artikel zeigen wir die schönsten bekannten Ecken. Unsere wirklichen Geheimtipps zu Griechenland – abseits der üblichen Routen – teilen wir persönlich als kleinen One-Pager, wenn du uns kurz schreibst.
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